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   UND FRIEDLICHE WEIHNACHTSZEIT

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        Der “gemeinsame” Weg zum Erfolg !

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Welpen können ab der 8. Woche bis ca. 5-6 Monat das Sozialverhalten erlernen, sich durch verschiedenen Aufgaben in Geschicklichkeit üben und die Bindung zu ihren Frauchen und Herrchen aufbauen.

 

Ein großer Schwerpunkt liegt hier beim Toben und Spielen der Welpen untereinander, bei dem die Hunde spielerisch lernen die Körpersprache der Hunde zu erlernen und richtig einzusetzen. Das freie Spiel von Welpen in der Gruppe bietet den Kleinen die Möglichkeit ein artgerechtes Sozialverhalten zu entwickeln. Sie werden auf verschiedene optische und akustische Reize behutsam an den Alltag herangeführt. Wichtige Informationen zur Körpersprache der Hunde und Menschen werden hier gerne vermittelt. In den regelmäßigen Theorieteilen während der Übungsstunden erfahren die neuen Hundebesitzer nützliche Tipps und Tricks zu alltäglichen Situationen.

 


Hinweis: Zu den Übungsstunden sollten folgende Dinge mitgebracht werden. Halsband, 1 Meter Leine (keine Flexi), ausreichend besondere Leckerlies (z.B. Wurst oder Käse), Spielzeug, Kotbeutel und ganz wichtig zu Beginn den Impfpass, ohne den die Teilnahme aus Sicherheitsgründen nicht möglich ist.

 

                                                                   Gehorsam und Unterordnung

 

Dieser Bereich umfasst das Erlernen der Grundkommandos (Hörzeichen) bis hin zur Begleithundeprüfung einschliesslich Verkehrs- und Verhaltenstest.


Bei unserer Vereinsarbeit legen wir vor allem Wert auf den sozialverträglichen Hund und arbeiten deshalb viel in Gruppen mit mehreren Hunden unterschiedlichster Rasse, Grösse und Geschlecht. In den Pausen dürfen die Hunde freilaufend mit ihrem Herrchen toben und spielen. Das Ganze geschieht natürlich unter Aufsicht der Ausbilder, damit jederzeit steuernd eingegriffen werden kann. Auch die Pausengestaltung dient somit der positiven Prägung und Erziehung Ihres Hundes.

 

 

                                                                        Begleithundeausbildung

 

Jeder Hund muss grundlegende Verhaltensweisen beherrschen, damit er für sich und seine Umwelt keine Gefahr darstellt. Gerade in der heutigen Zeit ist es enorm wichtig, dass der Hund ein friedlicher und umgänglicher Begleiter ist, der mit allen Umweltbedingungen zurecht kommt und keinem zur Last fällt.
Hier lernt zuerst der Hundeführer, wie er richtig mit seinem Hund umgeht, wie er ihn motiviert und wie er ihn artgerecht ausbildet. Es werden Grundbegriffe wie Fuß, Sitz, Platz, Hier, Bleib und die allgemeine Umweltverträglichkeit gelernt und geübt.
Jeder Hundeführer muss vor dem praktischen Teil einen theoretischen Test bestehen. Dazu werden 30 Fragen aus einem umfangreichen Fragenkatalog ausgewählt, die der Hundeführer dann beantworten muss. Besteht er diesen Test, kann er mit seinem Hund im praktischen Teil sein Können beweisen.

 

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